Wie schütze ich mich? (5/5)

- Fazit -



Einfach Tipps um sich vor giftigen Chemikalien aus Kunststoffen in Lebensmitteln zu schützen.


 

Für mehr Informationen auf einen

der fünf Tipps klicken.

 


Wem seine physische und psychische Gesundheit wichtig ist, der sollte einen gesunden Mittelweg zwischen bedenkenlosen Kosum und Kunststoff-Paranoia finden. Wer einmal oder hin und wieder aus Kunststoffverpackungen - oder behältern Lebensmittel konsumiert, der wird nicht gleich erkranken. Jedoch sollte langfristig und möglichst in allen Lebensbereichen ein kunststofflastiger Konsum vermieden werden.

 

Erste einfache Tipps, welche einen nicht jeden Tag unnötig im Alltag belasten:

 

1. Wasserkocher:   Wer einen Kunststoffwasserkocher besitzt sollte mindestens auf Edelstahl oder Glas umrüsten. Am besten sind Teekessel aus Edelstahl.

 

2. tägliche Rituale überprüfen und dort Einmallösungen finden:  Wer regelmäßig zu einem Kaffeeautomaten spaziert, Cafe-to-Go trinkt, oder Instantsuppen aus Kunststoffbechern zum Mittag konsumiert, der sollte nach einer Lösung suchen, die sein Ritual umstellt und dennoch die Bedürfnisse befriedigt.

Ebenso Konsum von Wasser aus Wasserflaschen

 

3. Haushalt umstellen: Nicht jeder hat das Geld, auf einmal alles auszumisten. Doch kann man bereits beim Kauf darauf achten, keine neuen Kunststoff-Objekte in der Küche aufzunehmen. Es zumindest ratsam, nach und nach den Kunststoff aus der Küche zu verbannen.

 

 



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