Wie schütze ich mich? (1/5)

- Flüssigkeiten -



 Es folgen einfache Tipps, um sich vor giftigen Chemikalien aus Kunststoffen in Lebensmitteln zu schützen.

 

Für mehr Informationen auf einen

der fünf Tipps klicken.


1. Vermeide Flüssigkeiten in Verbindung mit Kunststoffen!


Konsumiere möglichst keine Flüssigkeiten, die in Kunststoff aufbewahrt werden.

 

Aus jedem Kunststoff, der mit einer Flüssigkeit in Berührung tritt, lösen sich chemische Substanzen heraus. Aus diesem Grund sollten Flüssigkeiten so aufbewahrt werden, dass sie mit Kunststoffen möglichst nicht in Kontakt treten.

 


Für den tägliche Konsum von Flüssigkeiten nutzen viele Verbraucher wiederbefüllbare Kunststoffflaschen. Häufig besitzen derartige Flaschen bereits einen charakteristischen Kunststoffgeruch. Im schlimmsten Fall erhält sogar der eingefüllte Inhalt einen Beigeschmack nach Kunststoff. Geruch und Geschmack sind gravierende Indizien dafür, dass sich besonders viele chemische Substanzen aus dem Kunststoff der Flasche heraus lösen. Diese Moleküle gehen entweder direkt in die Flüssigkeit über, oder werden über die Luft in die Nase transportiert, wo deren Geruch wahrgenommen wird. In diesem Fall ist oberste Vorsicht geboten und eine sofortige Entsorgung der Flaschen äußerst empfehlenswert.


Auch Flaschen aus "Tritan" sind nicht gesund! Der Erfolg der Tritan-Flaschen beruht vorallem darauf, dass andere Kunststoffe wegen ihres Gehaltes an BPA in Verruf geraten sind. Nur die hauseigenen Laboruntersuchungen des milliardenschweren Konzerns bestätigen die  angebliche gesundheitliche Unbedenklichkeit. Dies ist fragwürdig, da US-Forscher andere Ergebnisse erhielten, jedoch vor Gericht gegen den Giganten verloren. 3

Sollte dennoch eine Kunststoffflasche scheinbar neutral riechen und neutral schmecken, dann ist dies keinesfalls eine Garantie für eine gesundheitliche Unbedenklichkeit der Kunststoffflasche. Vielmehr liegt die scheinbare Neutralität darin begründet, dass viele Chemikalien selbst nicht zu riechen und zu schmecken. Zudem sind der menschliche Geschmacks- und Geruchssinn nicht empfindlich genug, um die Menge der herausgelösten Chemikalien wahrzunehmen.  


Durch ein einfaches Experimente kann die eigene Kunststoffflasche grob überprüft werden:

 >> auch "BPA-freie" - Kunststofflasche sind bedenklich <<

 

Mittlerweile sind einige dieser kritischen Chemikalien, wie z.B. Bisphenol-A (BPA), identifiziert worden. Allerdings glauben viele Verbaucher nun, sobald eine problematische Chemikalie nicht mehr enthalten ist, sei ihre Flasche gesundheitlich unbedenklich.


Dieser irrtümliche Gedankengang brachte den Polypropylen- (PP) und Tritantrinkflaschen ihren Erfolg. Werben sie doch, die Problemchemikalie BPA nicht zu enthalten.


Doch das ist ein fataler Denkfehler, denn auch "BPA-freie" Kunststoffflaschen gebenen ständig unbemerkt chemische Substanzen an ihren Inhalt abgeben.


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Beispielsweise werden häufig Kunststoffflaschen aus Polypropylen (PP) zu Marketingzwecken als gesundheitlich unbedenklich beworben. Zwar enthalten die beworbenen Produkte tatsächlich kein BPA, doch heißt dies noch lange nicht, dass sie keine anderen Chemikalien an ihren Inhalt abgeben.  Denn um optimale Kunststoffprodukte aus PP fertigen zu können, werden auch den PP-Flaschen zahlreiche Zusatzstoffe wie Antioxidationsmittel, Flammenschutzmittel, Entformungsmittel, sowie UV- und Hitzestabilisatoren usw. hinzugefügt. 1

Diese Zusatzstoffe lösen sich im Laufe der Zeit aus dem Kunststoff heraus. Erste wissenschaftliche Studien zeigen, dass aus Polypropylen (PP)-Flaschen sogar deutlich mehr chemische Substanzen in die Flüssigkeit übergehen können als aus BPA-haltigen Polycarbonat (PC) -Flaschen. 2


 

Im Gegensatz zu Kunststoff lösen sich aus Glas und Edelstahl keine giftigen Substanzen heraus. Daher gelten Gefäße aus Edelstahl und insbesondere Gefäße aus Glas als gesundheitlich unbedenklich. 4

 

Glasflaschen weisen den Vorteil auf, dass der aufgenommene Inhalt von außen zu sehen ist. Allerdings können Glasflaschen bei äußeren Krafteinwirkungen auch zerspringen. Daher eignet sich ihr Einsatz immer dort, wo ein Umfallen der Glasflasche, sowie äußere Krafteinwirkungen überwiegend ausgeschlossen werden können.

 

Für anspruchsvollere Anwendungen, z.B. im Sportsektor, bei denen die Flasche ebenso Krafteinwirkungen ausgesetzt sein kann, eignen  sich besonders Edelstahlflaschen. Allerdings ist beim Kauf darauf zu achten, dass ein Großteil der angebotenen Metallflaschen häufig aus Aluminium oder anderen Metallen besteht. Zwar sind diese Flaschen leichter als Edelstahlflaschen, jedoch ist ihr Innenraum zum Korrosionsschutz vollständig mit einer nicht sichtbaren Kunststoffbeschichtung überzogen. Aus diesem Grund gilt für andere Metallflaschen, die nicht aus Edelstahl bestehen, die gleiche Problematik wie für Kunststoffflaschen. Nicht selten lösen sich im Laufe der Zeit auch komplette Teile der Innenbeschichtung  ab und werden vom Verbraucher mit dem Getränk konsumiert.

 

 

Derartige Kunststoffbeschichtung in Metallflaschen sind der Grund dafür, weshalb auch der Innenraum dieser Metallflaschen nach einiger Zeit des Gebrauchs die Gerüche des Inhaltes annimmt. 

Wer bereits eine Metallflasche besitzt, kann mit einfachen Test seine Flasche untersuchen:  siehe  

>>  Der Nachweis zu Hause <<

 

Idealerweise sollte auch die Fläche des Deckels, welche mit der Flüssigkeit in Kontakt tritt, so wenig wie möglich Kunststoff beinhalten.

 

Mittlerweile werden beispielsweise Glasflaschen angeboten, bei denen die Innenseite des Deckels mit Kork ausgekleidet ist. Wenn die Flasche jedoch überwiegend stehend gelagert wird und die Flüssigkeit den Deckel nicht berührt, dann spielt das Material des Deckels nur noch eine untergeordnete Rolle.

 

Fazit: Nur Flaschenkörper aus Glas und Edelstahl sind gesundheitlich unbedenklich. 



Die Babyflasche - Verantwortung übernehmen!


Leider vergiften viele Eltern ungewollt schon in jungen Jahren ihre Kinder.

 

Bis vor wenigen Jahren wurden nahezu bedenkenlos Babyflaschen aus Kunststoff verkauft, welche aus Polycarbonat (PC) bestanden und die giftige Chemikalie Bisphenol-A (BPA) enthielten. Durch warme Muttermilch oder das Erwärmen in der Mikrowelle steigt dabei die herausgelöste Menge an giftigen BPA stark an. 5

 

Mittlerweile hat sich die Industrie den Wunsch der Verbraucher angepasst, und produziert BPA-freie Babyflaschen. Dennoch bleibt unklar, welche Ersatzchemikalien und welche weiteren Zusatzstoffe, wie Flammenschutzmittel, UV- sowie Hitze-Stabilisatoren usw. verwendet werden.

 

Der einfache Geruchstest zeigt fast immer, dass sich wieder chemische Substanzen aus dem Kunststoff heraus lösen und in die Babynahrung übergehen.

 

 

Insbesondere Babyflaschen aus Polypropylen (PP) werden gerne als "BPA-freie" Babyflaschen verkauft. Die dadurch suggerierte gesundheitliche Unbedenklichkeit ist jedoch ein reiner Trugschluss.


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Bereits das Bundesinstitut für Risikobewertung erwähnt, dass sich aus Polypropylen sogar deutlich mehr chemische Substanzen herauslösen und in die Babynahrung über gehen. 6

Als einzige gesundheitlich unbedenkliche Alternative empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung Babyflaschen aus Glas 

 

Idealerweise ist die Babyflasche zudem so konzipiert, dass absolut kein Kunststoff mit der eingeschlossenen Flüssigkeit in Kontakt tritt, sondern der Kunststoff nur zur Befestigung des Nuckels dient. 

 

Da Babys fortwährend auf dem Nuckel herumkauen, sollte der Nuckel bestenfalls aus Naturkautschuk bestehen. Nuckel aus Silikon sind dagegen zwar langlebiger, doch handelt es sich bei Silikon ebenso überwiegend um synthetische Stoffe. 

 

Beim Kauf der Babyflasche ist es empfehlenswert darauf zu achten, dass der Nuckel aus Naturkautschuk einzeln nachgekauft werden kann.

 

TIPP: Wer Angst vor Glasplittern hat, der kann eine erste Abhilfe durch Klebeband leisten. Das Klebeband wird um den Glaskörper gewickelt, sodass die Splitter, im Falle eines Glasbruches, weitestgehend zusammengehalten werden.


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Bewusst Einkaufen und möglichst Alternativen wählen.

 

Bereits beim Einkaufen lässt sich das Risiko der ungewollten Chemikalienaufnahme verringern.

 

Allerdings ist es dabei wichtig, nicht gleich sämtliche Kunststoffverpackungen zu verteufelt und paranoid zu werden. Vielmehr ist es sinnvoll, einen bewussten Umgang mit Kunststoffverpackungen zu entwickeln und selbst abwägen zu lernen, wann es sinnvoll ist eine Kunststoffverpackung zu meiden, und wann nicht.


Um daher gesund, aber auch noch glücklich leben zu können, ist es wichtig, nicht schwarz oder weiß zu denken, sondern sich in einer vertretbaren Grauzone zu bewegen. Der einmalige Verzehr aus einer Kunststoffverpackungen führt nicht gleich zu einer Erkrankung. Jedoch sollte langfristig auf einen möglichst kunststofffreien Konsum geachtet werden.

Das wohl am häufigsten gekaufte flüssige Lebensmittel ist Mineralwasser. Aus diesem Grund scheint es umso wichtiger, besonders hier auf einen kunststoffarmen Konsum zu achten. 

 

Im Prinzip gilt erst einmal das Gleiche, wie für wiederbefüllbare Trinkflaschen, denn auch PET-Flaschen enthalten häufig Zusatzstoffe wie UV-Stabilisatoren und Flammenschutzmittel. Ebenso wurden von der Goethe-Universität Frankfurt am Main hormonell wirksame Substanzen in Mineralwässern aus PET-Flaschen nachgewiesen. 8

 

Im Gegensatz zu wiederbefüllbare Trinkflaschen gesellen sich noch zwei weitere Probleme: Zum einen werden insbesondere für Einwegflaschen häufig minderwertige PET Kunststoffe eingesetzt, die in hohen Mengen Acetaldehyd an das Mineralwasser abgegeben. Vor allem die Mineralwässer bekannter Discounter weisen dieses Problematik auf. 9


Zum anderen lagert das Mineralwasser seit dem Abfüllen bis zu seinem Verkauf bereits eine bis mehrere Wochen in der Plastikflasche. Wird das Wasser nach dem Kauf nicht zeitnah verzehrt, sondern zu Hause nochmals gelagert, so addieren sich weitere Wochen bis Monate Lagerzeit hinzu. Insgesamt befindet sich das Mineralwasser demzufolge mehrere Wochen bis Monate innerhalb der Flasche.  Diese lange Lagerzeit vervielfacht die Menge der herausgelösten Chemikalien.

 

Längst ist bekannt, dass Glasflaschen, egal ob Einweg- oder Mehrwegflaschen, die beste Lösung für einen gesunden und unbedenklichen Flüssigkeitskonsum darstellen. 

 

Wem allerdings Glasflaschen für den alltäglichen Gebrauch in den eigenen vier Wänden zu schwer sind, der ist in Deutschland mit gefiltertem Leitungswasser ebenso gut beraten. Dennoch sind auch hier zunächst Wasseranalysen empfehlenswert.


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Die gleichen Probleme gelten für Brausen, Säfte und andere abgepackte Flüssigkeiten.

 

Existiert ein alternatives, in Glas abgepacktes Produkt, dann sollte dieses bevorzugt gekauft werden.


Neben Getränken werden auch flüssige Lebensmittel, wie beispielsweise Joghurts und Saucen, in Kunststoffbechern verpackt angeboten. Hier ist es ebenfalls empfehlenswert zu einem alternativen Produkt mit einer Glasverpackung zu greifen.


Obwohl die aktuelle Auswahl der in Glas verpackten Lebensmittel noch gering ist, kann davon ausgegangen werden, dass sich bei erhöhter Nachfrage die Hersteller zukünftig darauf einstellen und mehr Lebensmittel in Gläsern anbieten werden.


Vor allem Lebensmittel, die über einen langen Zeitraum in ihrer Verpackung lagern, sollten in Glas abgepackt gekauft werden. Beispielsweise wird Honig meist mehrere Woche in seiner Verpackung aufbewahrt. In dieser Zeit dringen fortwährend Chemikalien aus den Kunststoffen in den Honig über.


Küchenutensilien anpassen


Kunststoffen finden sich überall. Leider auch in der Küche und damit im Umgang mit Lebensmitteln. Zwar sind sie praktische Küchenhelfer, doch sollte man sie nicht überall verwenden.

Insbesondere feuchte Lebensmittel sollten nicht in Kunststoffdosen oder -flaschen aufbewahrt werden. Neben zahlreichen anderen Chemikalien enthalten diese häufig die Problemchemikalie Bisphenol-A (BPA). 10

 

Wer auf Kunststoffdosen verzichten und dennoch (auch feuchte) Lebensmittel in der eigenen Küche aufbewahren möchte, der ist mit Einkochgläsern gut beraten. 


Ausgewaschene Einkochgläser eignen sich hervorragend für die Lagerung selbstgemachter Pestos, Marinaden, Saucen oder Salate. Außerdem eigenen sie sich auch wunderbar als "Müsli-Brotbüchse" bzw. als Aufbewahrungsbehälter für Mittagsspeisen für unterwegs.


Zudem gibt es sie in zahlreichen Größen und Formen nahezu kostenlos beim Einkaufen dazu.


 

Ebenso kommt das tägliche Frühstück vollkommen ohne Kunststoffe aus. Egal ob Müsli, Milchreis, Joghurt oder andere Speisen: Schüsseln aus Porzellan, Glas, oder Edelstahl reichen völlig aus und sind gesundheitlich unbedenklich.


Selbstverständlich sollten auch abseits des Frühstückes möglichst auf Schüsseln und Schalen aus Kunststoff verzichtet werden. Insbesondere bei längerer Lagerung des Lebensmittels, zum Beispiel bei Obst- oder Gemüsesalaten, sind Schüsseln aus Glas, Keramik oder Edelstahl die bessere Wahl.


Neben flüssigen bzw. feuchten Lebensmitteln sollte auch kalte Getränke bei der Lagerung und beim Ausschank nicht unbedingt mit Kunststoffen in Kontakt treten. Hierfür eigenen sich besonders Glaskaraffen. Darüber hinaus sind ebenso Keramikkrüge oder alte Tonkrüge bestens geeignet. Eher untypisch, jedoch genauso gesundheitlich unbedenklich, sind jegliche Form von Edelstahlkannen, deren Innenraum auch tatsächlich aus Edelstahl besteht.

 


Generell sollten alle Küchengeräte und Küchenhelfer aus Kunststoff vermieden werden, die über einen längeren Zeitraum mit Lebensmitteln in Kontakt kommen können. Beispielsweise werden gerne Salatlöffel über ein, zwei Tage hinweg in dem Salat liegen gelassen. In dieser Zeit können sich Chemikalien aus den Kunststoffen herauslösen und in das Salatdressing übergehen. Abhilfe schaffen hier Salatlöffel aus Edelstahl.

Analog verhält es sich mit Suppenkellen, welche nicht selten für einen Nachschlag in der heißen Suppe verbleiben. Wird die Suppenkelle erst am nächsten Tag nach dem restlosen Verzehr herausgenommen, dann konnten sich über zahlreiche Stunden hinweg chemische Substanzen aus dem Kunststoff lösen. Hitze und fetthaltige Suppen begünstigen dabei das Herauslösen um ein Vielfaches.

Die beste Empfehlung sind auch hier wieder Suppenkellen, bzw. Kochgeschirr aus Edelstahl, alternativ auch aus Holz.


Hinweis:

Kellen und Kochlöffel aus Holz sollten regelmäßig zu Zwecken der Desinfektion mit heißem Wasser übergossen werden.


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weiter zum nächsten Thema:



Erster Quellennachweis  (weitere Quellen siehe Videos & Links)

 

1) Greenpeace; Seite 4:    http://isybe.de/wp-content/uploads/greenpeace_Giftigkeit-von-kunststoffen.pdf

2) Bundesinstitut für Risikobewertung:    www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_bisphenol_a_in_verbrauchernahen_produkten-7195.html#topic_193134

    Utopia: news.utopia.de/fragen/trinkflasche-tritan-kunststoff-unbedenklich-copolyester/

3) vgl. ebd.

4) Bundesinstitut für Risikobewertung:    www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_bisphenol_a_in_verbrauchernahen_produkten-7195.html#topic_193134

    Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Seite 11 und Seite 27:  www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

    T-Online: www.t-online.de/ratgeber/heim-garten/essen-trinken/id_49222780/ist-wasser-aus-plastikflaschen-ungesund-.html

5) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 7: www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20100204_chemie_gefaehrliche_lieblinge_broschuere.pdf

6) Bundesinstitut für Risikobewertung:    www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_bisphenol_a_in_verbrauchernahen_produkten-7195.html#topic_193134

7) Greenpeace; Seite 3:    http://isybe.de/wp-content/uploads/greenpeace_Giftigkeit-von-kunststoffen.pdf

8) Goethe Universität Frankfurt am Main: www.muk.uni-frankfurt.de/38673393/047

9) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Seite 10:  www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

10) Bayerischer Rundfunk: www.br.de/themen/ratgeber/inhalt/gesundheit/weichmacher-kunststoffe-bisphenol-a104.html




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