Der Nachweis zu Hause



 Die aufgezeigten Fakten kann jeder leicht seiner eigenen Küche überprüfen.

Klicke zur Auswahl ein Experiment an.


Übersicht über die Experimente


Gurkenglas

 

 

Kunststoffe sind porös wie Schwämme. 


Minzöl

Stoffe können von  Kunststoffen aufgenommen werden.


Kunststoff - Wasserkocher

Bei jedem Kochvorgang lösen sich giftige Chemikalien. 


Geschmackstest

Aus allen Kunststoffen lösen sich Chemikalien - auch aus "BPA-freien" Produkten!


Teebeutel

Hitze begünstigt das Herauslösen von Chemikalien.



Kunststoffdosen

 

Kunststoffe verfärben sich durch Lebensmittel. 


Kochbeutelreis

Der mitgekochte Kunststoff


Alltagserfahrungen

Gerüche sind nur schwer aus Kunststoff  zu entfernen.


Metallflaschen

Zeigt, ob die eigene Metallflasche gefährliche Kunststoffbeschichtungen besitzt.


Das Allround-Experiment



Das Gurkenglas-Experiment


Kunststoffe haben eine schwammartige Struktur


Um zu demonstrieren, dass Kunststoffe andere Substanzen aufnehmen und auch wieder abgegeben können, reicht ein einfaches Experiment, das so manch einen auch schon einmal ungewollt eine Erdbeermarmelade mit Gurkengeschmack beschert hat.

 

Die Deckel von Einkochgläsern sind auf ihrer Innenseite mit einer Kunststofffolie beschichtet. Um auch dies zu überprüfen, kann ein beliebiger Deckel eines Einkochglases  mit einem scharfen Messer oder Schraubenzieher angekratzt werden.


Das Experiment

Du brauchst:  

- ein Gurkenglas / Gewürzgurkenglas

- ein zweites Einkochglas mit beliebigen Inhalt, dessen Deckel den gleichen Durchmesser wie das Gurkenglas hat

 

Ablauf:

1) Entleere beide Gläser, bzw. hebe die Gläser nach dem Verbrauch des Inhaltes mit verschlossenem Deckel auf.

2) Wasche beide Gläser, inklusive deren Deckel mit heißem Wasser und Spülmittel aus und trockne sie anschließend gut ab.

3) Schraube den Deckel des Gurkenglases auf das andere Einkochglas und umgekehrt.

4) Öffne nach einigen Tagen, oder besser einer Woche, die Gläser, und rieche in die Gläser hinein.


Ergebnis:

Das Gurkenglas verliert seinen typischen Geruch nach Gurke und riecht stattdessen nach dem ehemaligen Inhalt des anderen Einkochglases.

Dagegen riecht nun das zweite Einkochglas nach Gewürzgurke.

 

Fazit:

Die Kunststoffbeschichtung der Deckel nehmen ständig Moleküle aus der Umgebung (dem Inhalt des Einkochglases) auf. 

Gleichzeitig gibt die Kunststoffbeschichtung auch wieder Moleküle der fremden Substanz ab.

Dagegen nimmt das Glas selbst keinen Substanzen auf, sonst würde der Gurkengeruch weiterhin im Gurkenglas verbleiben.

 

Das Experiment zeigt deutlich, dass derartige Kunststoffe sich ähnlich wie Schwämme verhalten und Stoffe aufnehmen, sowie abgeben können.

 

INFO: Gläser von Gewürzgurken eignen sich besonders, da die enthaltenen Stoffe von der menschlichen Nase bereits in sehr geringer Konzentration intensiv wahrzunehmen sind.



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Das Minzöl-Experiment


Kunststoffe haben eine schwammartige Struktur


 

Ähnlich wie bei dem vorhergehenden Experiment soll nun anhand von Minzöl bewiesen werden, dass Kunststoffe porös sind und eine schwammartige Struktur aufweisen.

 

Für dieses Experiment wird Minzöl verwendet, da es bereits in sehr geringer Konzentration deutlich mit der menschlichen Nase wahrnehmbar ist.

 


Das Experiment

Du brauchst:  

- Minzöl  (auch Pfefferminzöl oder  japanisches Heilpflanzenöl genannt)

- beliebige Kunststoffobjekte, bestenfalls einen Kusntstoffbecher oder eine  Kunststoffdose

- ein ähnliches Objekt aus Porzellan oder Glas, z.B. eine Porzellantasse oder ein Trinkglas

 

Ablauf:

1) Nehme zwei ähnliche Objekte, beispielsweise den Kunststoffbecher und die Porzellantasse, und stelle sie vor dich hin.

2) Fülle beide bis bis unter den Rand mit Wasser, bestenfalls mit heißem Wasser.

3) Tropfe in beide jeweils die gleiche Anzahl an Minzöltropfen, bestenfalls so viele wie möglich, beispielsweise 20 bis 30

4) Lasse die Gefäße einige Zeit, mindestens einen Tag lang, stehen.

5) Gieße dann die Flüssigkeiten aus.

6) Spüle beide mit heißem Wasser gründlich aus.

7) Trockne erst den Prozellanbecher und dann Kunststoffbecher mit demselben  Küchentuch, jedoch mit verschiedenen Flächen des Tuches, ab.

8) Rieche abwechselnd in den Kunststoffbecher und in die Porzellantasse.

 

Ergebnis:

Der Kunststoffbecher riecht immer noch etwas nach Minzöl, der Porzellanbecher hingegen nicht.

 

Fazit:

In beiden Fällen wurde die gleiche Flüssigkeit eingegossen, somit ist ein direkter Vergleich möglich. Da der Kunststoffbecher auch nach dem Ausspülen weiterhin nach Minzöl riecht, zeigt dies, dass Teile des Minzöls direkt in die poröse, schwammartige Struktur des Kunststoffes eingezogen sind. Der Geruch ist wiederum ein Anzeichen dafür, dass sich genau diese Moleküle des Minzöls auch anschließend wieder aus dem Kuststoff heraus lösen.

Das Experiment beweist demnach, dass fremde Stoffe in Kunststoffe einziehen, sich in diesen eine Zeit lang befinden und auch wieder abgegeben werden.

 

Variantion:

  • Anstatt die Objekte mit erst mit Wasser zu füllen und dann das Minzöl hinein zu tropfen, kann die Wasser-Minzölmischung auch erst in einem dritten Gefäß   zusammengestellt und anschließend in beide Gefäße gefüllt werden.
  • Stelle beide Gefäße nacheinander in die Mikrowelle und erhitze sie jeweils die selbe Zeit lang (zirka 5 bis 10min). Dadurch "brennt" sich das Minzöl intensiver in den Kunststoff ein.

 

INFO: Sollte einmal kein unterschiedlicher Geruch wahrzunehmen sein, dann kann dies auch an der Empfindlichkeit der Nase liegen. Es ist kein eindeutiges Indiz dafür, dass es sich um einen gesundheitlich unbedenklichen Kunststoff handelt!



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Das Wasserkocher-Experiment


Aus Kunststoffen lösen sich Chemikalien heraus!


Beim Wasserdampf handelt es sich um diejenigen Wassermoleküle, die sich am schnellsten bewegen. Auf ihren Weg aus der Flüssigkeit reißen sie weitere Moleküle, die sich im Wasser befinden, mit nach oben. Riecht man beispielsweise an einem heißen Kaffee, dann atmet man dabei den Wasserdampf mit den darin enthaltenen Molekülen des gelösten Kaffees ein. Dieses Phänomen kennen wir nur zu gut aus dem Alltag. Der Duft des heißen Tees, der Duft einer heißen Suppe.

Sobald die Flüssigkeit abgekühlt und der sichtbare Wasserdampf nicht mehr vorhanden ist, duftet ein Kaffee auch nicht mehr so intensiv. Dass er dennoch nach Kaffee riecht, liegt daran, dass weiterhin Teile der Flüssigkeit verdunsten, und die Flüssigkeit dadurch mit der Zeit eintrocknet.


Das Experiment

Du brauchst:  

- einen Wasserkocher, dessen Innenraum aus Kunststoff besteht

- einen beliebigen Topf

- eine Herdplatte

 

Ablauf:

1) Fülle den Topf zirka ein bis zwei Zentimeter hoch mit Wasser und bringe es zum Kochen.

2) Fülle den Wasserkocher mit zirka einem Liter Wasser und bringe es ebenso zum Kochen.

3) Rieche vorsichtig an dem Wasserdampf, der aus dem Topf aufsteigt.

4) Schalte den Wasserkocher nochmals ein, sodass er erneut aufkocht.

5) Öffne nun den Deckel des Wasserkochers und rieche vorsichtig an dem Wasserdampf.

   (Achtung: Verbrühgefahr!)

 

Ergebnis:

Der Wasserdampf aus dem Topf zeigt als Vergleichsprobe, wie reiner Wasserdampf von Leitungswasser riechen sollte. Dagegen besitzt der aufsteigende Wasserdampf aus dem Kunststoffwasserkocher einen veränderten Geruch. Schlimmstensfalls riecht der Wasserdampf sogar direkt nach Kunststoff. 

 

Fazit:

Da in beiden Fällen das gleiche Wasser zum Kochen gebracht wurde, müsste der Wasserdampf identisch riechen. Da der Wasserdampf aus dem Kunststoffwasserkocher anders riecht, müssen sich während des Kochvorganges Chemikalien aus dem Kunststoff des Wasserkochers gelöst haben und in das erhitzte Wasser übergegangen sein. Diese Chemikalien sind im Wasser, und nicht nur im Wasserdampf, enthalten und werden beim Konsum des Wassers (in Form von Tee, Kaffee, usw.) mit aufgenommen.  Kochendes Wasser beschleunigt die Freisetzung von Chemikalien um bis zu dem 55-fachen! 1

 

Variation:

  • Anstatt zu riechen kann auch geschmeckt werden: Hierzu lässt man das Wasser auf Zimmertemperatur abkühlen und füllt ein Glas mit dem abgekühlten Wasser des Wasserkochers und ein weiteres Glas mit dem abgekühlten Wasser des Topfes. Der Geschmacksvergleich zeigt häufig einen deutlichen Unterschied.
  • Um den Geschmack oder den Geruch zu intensivieren, kann sollte das Wasser eine längere Zeit in dem Wasserkocher verweilen und hin und wieder erneut aufgekocht werden. Umso länger warmes oder heißes Wasser in Kontakt mit Kunststoffen steht, umso mehr Chemikalien lösen sich heraus, was die Intentsität der Wahrnehmbarkeit für Geruch oder Geschmack erhöht.

INFO: Sollte einmal kein unterschiedlicher Geruch oder Geschmack wahrzunehmen sein, dann kann dies einerseits an der eigenen Empfindlichkeit der Geruchs- oder Geschmacksnerven liegen. Andererseits könnte, insbesondere bei älteren Modellen, der Kunststoff bereits soweit ausgedünstet sein, sodass die Menge der gelösten Chemikalien unter der Wahrnehmbarkeit durch die menschliche Nase bzw. Zunge liegt.

Geschmackstest


Aus allen Kunststoffen lösen sich Chemikalien.


 

Sie sehen gut aus, sind leicht und zerbrechen nicht - doch sind es falsche Freunde.

Kunststoffflaschen und Behälter sondern stets Chemikalien ab, welche nicht selten sogar zu Riechen oder zu Schmecken sind.

Bei diesem Experiment wird der Aspekt ausgenutzt, dass das Herauslösen der Chemikalien durch heiße Flüssigkeiten stark begünstigt wird (bis zum 55 fachen).

 


Das Experiment

Du brauchst:  

- Kunststoffflasche oder Kunststoffbecher / -dose

- Glasflasche oder Trinkglas

- kochendes Wasser

 

Ablauf:

1) Koche eine ausreichende Menge (zirka 1,5 Liter) Wasser in einem Topf.

2) Fülle die Kunststoffflasche und die Glasflasche bis unter den Rand mit dem kochenden Wasser. Verwende alternativ den Kunststoffbecher und das Trinkglas.

3) Lasse das Wasser mehrere Stunden lang in beiden Gefäßen auf Zimmertemperatur abkühlen.

5) Verkoste aus beiden Gefäßen das Wasser im Vergleich. Beginne am Besten bei dem Wasser aus der Glasflasche und verkoste dabei nur kleine Schlucke, welche du intensiv mit der Zunge abtastest.

 

Ergebnis:

Das abgekühlte Wasser aus der Kunststoffflasche (/dem Kunststoffbecher) schmeckt anders als das abgekühlte Wasser aus der Glasflasche (/dem Trinkglas).

 

Fazit:

Da in beide Gefäße dasselbe Wasser eingefüllt wurde, muss der geschmackliche Unterschied durch die Gefäße selbst verursacht werden. Demzufolge beweist das Experiment, dass sich aus Kunststoffen Chemikalien herauslösen.

 

 

Variantion:

  • Um den Geschmack zu intensivieren kann das abgekühlte Wasser erneut gekocht werden. Damit das Ergebnis nicht verfälscht wird, sollte man daher das Wasser in zwei Töpfen  - für jede Probe einen - erneut aufkochen. Anschließend wird das Wasser wieder in das vorherige Gefäß gefüllt und wieder abkühlen gelassen. Nun kann das abgekühlte Wasser wieder verkostet, oder der Vorgang des Aufkochens beliebig oft wiederholt werden. So lässt sich auch bei scheinbar neutralen Kunststoffflaschen aus PP zeigen, dass sich hier Chemikalien herauslösen.

Du brauchst:  

- Kunststoffflasche oder Kunststoffbecher / -dose

- Glasflasche oder Trinkglas

- kochendes Wasser

 

Ablauf:

1) Koche eine ausreichende Menge (zirka 1,5 Liter) Wasser in einem Topf.

2) Fülle die Kunststoffflasche und die Glasflasche bis unter den Rand mit dem kochenden Wasser. Verwende alternativ den Kunststoffbecher und das Trinkglas.

3) Lasse das Wasser mehrere Stunden lang in beiden Gefäßen auf Zimmertemperatur abkühlen.

5) Verkoste aus beiden Gefäßen das Wasser im Vergleich. Beginne am Besten bei dem Wasser aus der Glasflasche und verkoste dabei nur kleine Schlucke, welche du intensiv mit der Zunge abtastest.

 

Ergebnis:

Das abgekühlte Wasser aus der Kunststoffflasche (/dem Kunststoffbecher) schmeckt anders als das abgekühlte Wasser aus der Glasflasche (/dem Trinkglas).

 

Fazit:

Da in beide Gefäße dasselbe Wasser eingefüllt wurde, muss der geschmackliche Unterschied durch die Gefäße selbst verursacht werden. Demzufolge beweist das Experiment, dass sich aus Kunststoffen Chemikalien herauslösen.

 

 

Variantion:

  • Um den Geschmack zu intensivieren kann das abgekühlte Wasser erneut gekocht werden. Damit das Ergebnis nicht verfälscht wird, sollte man daher das Wasser in zwei Töpfen  - für jede Probe einen - erneut aufkochen. Anschließend wird das Wasser wieder in das vorherige Gefäß gefüllt und wieder abkühlen gelassen. Nun kann das abgekühlte Wasser wieder verkostet, oder der Vorgang des Aufkochens beliebig oft wiederholt werden. So lässt sich auch bei scheinbar neutralen Kunststoffflaschen aus PP zeigen, dass sich hier Chemikalien herauslösen.

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Das Teebeutel-Experiment


Hohe Temperaturen begünstigen das Herauslösen von Chemikalien.


 

 

 


Experiment

Du brauchst:  

- Früchtetee-Teebeutel, bestenfalls einen roten Tee / Hagebuttentee

- Teeglas

- kaltes und heißes Wasser

 

Ablauf:

1) Koche eine ausreichende Menge (zirka 1,5 Liter) Wasser in einem Topf.

2) Fülle die Kunststoffflasche und die Glasflasche bis unter den Rand mit dem kochenden Wasser. Verwende alternativ den Kunststoffbecher und das Trinkglas.

3) Lasse das Wasser mehrere Stunden lang in beiden Gefäßen auf Zimmertemperatur abkühlen.

5) Verkoste aus beiden Gefäßen das Wasser im Vergleich. Beginne am Besten bei dem Wasser aus der Glasflasche und verkoste dabei nur kleine Schlucke, welche du intensiv mit der Zunge abtastest.

 

Ergebnis:

Das abgekühlte Wasser aus der Kunststoffflasche (/dem Kunststoffbecher) schmeckt anders als das abgekühlte Wasser aus der Glasflasche (/dem Trinkglas).

 

Fazit:

Da in beide Gefäße dasselbe Wasser eingefüllt wurde, muss der geschmackliche Unterschied durch die Gefäße selbst verursacht werden. Demzufolge beweist das Experiment, dass sich aus Kunststoffen Chemikalien herauslösen.

 

 

Variantion:

  • Um den Geschmack zu intensivieren kann das abgekühlte Wasser erneut gekocht werden. Damit das Ergebnis nicht verfälscht wird, sollte man daher das Wasser in zwei Töpfen  - für jede Probe einen - erneut aufkochen. Anschließend wird das Wasser wieder in das vorherige Gefäß gefüllt und wieder abkühlen gelassen. Nun kann das abgekühlte Wasser wieder verkostet, oder der Vorgang des Aufkochens beliebig oft wiederholt werden. So lässt sich auch bei scheinbar neutralen Kunststoffflaschen aus PP zeigen, dass sich hier Chemikalien herauslösen.

Teebeutel aus Nylon und Kochbeutelreis

Inhalte entfernen und Beutel anzünden, oder mit Wasser aufgießen.

Oder aufgegossenes Wasser nutzen, abkühlen lassen und darin Tiere züchten.

 

Kochbeutelreis-Beutel: Beutel direkt vor die Nase halten - riecht typisch nach Kunststoff. Riechen bedeutete, dass Moleküle von der Folie sich ablösen und in meine Nase kommen.

Mit dem Fön warmfönen, oder besser nur auf die Heizung legen - nochmal daran riechen.

 

Beutel zerschneiden und Schnipsel in heißen Wasser zehn Minuten lang kochen, danach Deckel öffnen und am Wasserdampf riechen.

Danach die Schnipsel filtern und das Wasser in ein Glas füllen und Trinken. Achtung: Explosionsgefahr. Wenn das Wasser verkocht ist und die Folie geschmolzen und verdampft ist. 1m hoher Feuerball in der Küche.


Erfahrungswert - Kunststoffe nehmen Gerüche an

Kaffeedose, 

Wurstdose 

zwiebel in Plastikdose

Gulaschdose - Kunststoff verfärbt sich


Pyramiden-Teebeutel-Experiment

Tintenexperiment: generell gleichmäßig verteilt in Flüssigkeiten, unabhängig von hitze, lauwarmes wasser, auch tropfen roote Beete saft

 

Erster schneller Quellennachweis  (weitere Quellen siehe Videos & Links)

 

 1) Wikipedia "Bisphenol-A/Vorkommen und Freisetzung": www.wikipedia.org/wiki/Bisphenol_A#Vorkommen_und_Freisetzung

   Umweltbundesamt Seite 7: www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3782.pdf

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