Das tägliche Gift



Aus Kunststoffen lösen sich giftige Chemikalien und dringen in die angrenzenden Lebensmittel ein.


Die hier angeführten Inhalte sind unter VIDEOS & LINKS zu finden und recherchierbar.

 

Fußnoten stellen Quellverweise dar.


Kunststoffe sind wie Schwämme...


Sie können Stoffe aufnehmen und  im Laufe der Zeit wieder abgeben.


Kunststoffe sind polymere Stoffe. Sie bestehen aus linearen oder vernetzten großen Molekülketten, die ineinander verwobenen sind. Dadurch bilden sie eine schwammartige, ungeordnete Struktur aus, die Stoffe aufnehmen und hindurchdringen lassen kann. 1


 

In ihrer reinen Form sind Kunststoffe eigentlich hart und spröde. Um sie dennoch  vielfältig verwenden zu können, werden zahlreiche chemische Zusatzstoffe hinzugefügt.

Erst durch diese Hilfs-Chemikalien, auch Additive genannt, können die gewünschten Eigenschaften des Kunststoffmaterials erreicht werden. 2

 


Beispielsweise sorgen Weichmacher wie Phthalate dafür, dass die Kunststoffe biegsam und elastisch werden. 3

Dagegen vergrößern Hartmacher wie Bisphenol-A (BPA) die Stabilität und Bruchfestigkeit der Kunststoffe. 4


Darüber hinaus werden zahlreiche weitere Chemikalien wie beispielsweise Antioxidationsmittel, UV-Stabilisatoren, Hitzestabilisatoren, Füllstoffe und Flammenschutzmittel, sowie Gleit- und Entformungsmittel zugesetzt. 5  Zudem wird Bisphenol-A (BPA) häufig auch als Antioxidans in Weichmacher verwendet. 6

 


Das Problem...


Nicht alle Zusatzstoffe sind fest gebunden. Sie "spülen"sich aus.


Ein Teil dieser Zusatzstoffe werden chemisch nicht fest im Kunststoff gebunden. Durch den Kontakt mit anderen Molekülen werden aus dem Kunststoff einige der chemischen Zusatzstoffe nach und nach "herausgewaschen". 7



Daher dünsten Kunststoffe aus und "stinken". 8

Wenn ein Kunststoff bereits zu riechen ist, dann lösen sich innerhalb kurzer Zeit besonders viele Chemikalien aus ihm heraus.

Den Sachverhalt lässt sich mit einem feuchten Schwamm der trocknet vergleichen. Die nicht fest gebundenen Wassermoleküle verdunsten.

 


 

 

Diese gelösten Chemikalien gehen in die angrenzenden Lebensmittel über, reichern sich dort an und werden unbewusst mit dem Lebensmittel vom Verbraucher konsumiert.

 

Insbesondere giftige Zusatzstoffe wie PhthalateBisphenol-A (BPA) und bromierte Flammenschutzmittel sorgen für aufsehen erregende Diskussionen. Sie kommen in zahlreichen Lebensmittelverpackungen und -behältern des täglichen Bedarfs vor. 9

 

Aus diesem Grund enthalten beispielsweise die Coffee to go aus Kunststoffbechern reinste Chemiecocktails.

Die gesundheitlichen Folgen...


Der langfristiger Konsum vergiftet den Körper und trägt unkalkulierbare Risiken.


Durch einen jahrelangen Konsum der Chemikalien wird das biochemische Gleichgewicht des menschlichen Körpers gestört. Dabei sind zeitnah meist keine Symptome erkennbar .

Dennoch kann bereits durch zahlreiche Untersuchungen und Studien bestätigt werden, dass durch eine langjährige Aufnahme dieser Schadstoffe schwerwiegende Krankheiten entstehen können. Insbesondere Krankheiten wie Unfruchtbarkeit, Übergewicht und Diabetes, sowie Altzheimer, Krebs, Asthma und Allergien stehen stark im dem Verdacht, durch diese Chemikalien ausgelöst werden zu können. 10

 

Vorallem das empfindliche Gleichgewicht des menschlichen Hormonsystems wird durch die herausgelösten Chemikalien gestört. 11

 

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Politik...


Gesetzliche Regelungen sind unzureichend.

 

Verbraucherschützer und Industrie bieten sich seit Jahren einen ungleichen Wettkampf, der auf der Ebene der Politik ausgetragen wird. Die Ergebnisse der heißumkämpften Diskussion sind schleppend und wenig versprechend, denn es geht um Geld, viel Geld.

 

Immer wieder werden neue Gesetze, Richtlinien und Grenzwerte vorgeschlagen, aber nur selten auch erlassen.

 

Dabei stellen Grenzwerte nicht nur ein in Kauf genommenes Risiko dar, sondern sind zudem meist viel zu gering angesetzt. Die Ursache liegt darin begründet, dass die Grenzwerte häufig unter realitätsfernen Bedingungen bestimmt werden, bei denen beispielsweise die Kombination und Summierung verschiedener Schadstoffe fast nie berücksichtigt wird. 12

 

Wundersam sind diese Messmethoden nicht, denn die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) scheint bei der Bestimmung der Grenzwerte die Interessen der Kunststofflobby nicht vollständig  zu vergessen. So wurden beispielsweise innovative Studien von Forschern aus den Universitäten deutlich weniger berücksichtigt, als traditionelle Studien, die oft durch die Kunststofflobby finanziert waren.

Zudem wurde in der Vergangenheit häufig kritisiert, dass manche der Wissenschaftler/-innen gleichzeitig für Lobbyorganisationen der Industrie arbeiten. 13

 

Darüber hinaus kann niemand garantieren, dass die festgesetzten Grenzwerte auch tatsächlich eingehalten werden. Kontrollen sind häufig nur stichprobenartig möglich.  Lässt sich daher nicht auch vermuten, dass es manchmal für einen Hersteller oder Fernost-Importeur günstiger sein kann, das Risiko einer möglichen Strafe in Kauf zu nehmen, wenn der Absatz stimmt?


Zudem wird durch die Begrenzung oder das Verbot einer Chemikalie das Problem keinesfalls gelöst: Um die gleichen Eigenschaften des Kunststoffes erhalten zu können müssen die verbotenen Chemikalien durch andere, meist unbekanntere Chemikalien ersetzt werden. Das gewährt der Industrie erneut einige Jahre Vorsprung, bis Studien auch deren Risiko überhaupt einschätzen und Gesetze den Einsatz dieser alternativen Chemikalien begrenzen oder verbieten können. Daher bringt das Verbot einer Chemikalie nur geringfügige Erfolge. 14

Beispielsweise wird die als gesundheitlich bedenkliche Chemikalie Bisphenol-A (BPA) durch die toxikologisch noch recht unerforschte Chemikalie Bisphenol-S (BPS) ersetzt, die sich wohl in ihrer Chemie, als auch der Bedenken nur kaum von Bisphenol-A unterscheidet. 15

 

Erschwerend kommt hinzu, dass die Kunststoff-Lieferanten die chemische Zusammensetzung ihres Kunststoffgranulates nicht offenlegen müssen, da es sich hier um Betriebsgeheimnisse handelt. Demnach kann kein weiterverabeitender Produktionsbetrieb ohne kostenaufwendige Labortests prüfen, welche giftigen Inhaltsstoffe in welcher Konzentration tatsächlich in dem Ausgangsmaterial enthalten sind. Die weiterverarbeitende Produktionsbetrieb, beispielweise für Lebensmittelverpackungen und PET-Einwegflaschen, müssen sich auf die Vollständigkeit der Angaben ihrer Lieferanten verlassen. 16

 

Trotz all der bekannten Probleme wird mit allen Bemühungen versucht, den Konsumenten glaubhaft zu machen, dass die in Deutschland verkauften Kunststoffprodukte allesamt geprüft und damit gesundheitlich unbedenklich seien. Inwiefern diese Aussagen glaubhaft sind, muss jeder für sich selbst entscheiden.

 

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"BPA-frei" - Nur eine Verbrauchertäuschung?


Egal was Hersteller versprechen, von allen Kunststoffen  geht ein Risiko aus!  "BPA-freie" Produkte können weitaus schädlicher sein!

Nachdem die ersten Aufregungen zu Bisphenol-A (BPA) durch die Medien gegangen waren, reagierten einige Hersteller sofort und boten seit dem "BPA-freie" Kunststoffprodukte, wie Babyflaschen und Trinkflaschen,  an.

 

Nun glaubten viele Verbraucher, endlich eine "sichere" und "gesunde" Kunststoffflasche in den Händen zu halten. Alle Bedenken gegenüber Schadstoffen aus Kunststoffen verflogen auf einmal.

Doch dies ist ein absoluter Trugschluss und vielleicht nur eine bewusste Marktstrategie!

 

Die Angabe "BPA-frei" bedeutet nämlich nur, dass lediglich Bisphenol-A nicht mehr enthalten ist. Dabei wird jedoch vollkommen verschwiegen, dass eine Ersatzchemikalie eingesetzt werden muss, um die gleichen Eigenschaften des Kunststoffes erhaltes zu können.

 

Das Problem ist, dass die Hersteller auf Chemikalien zurückgreifen, die für ein wirksames Verbot einfach noch nicht ausreichend untersucht sind. Somit gewinnen die Hersteller einen enormen Zeitvorteil von einigen Jahren, bis auch diese Ersatzchemikalien begrenzt oder verboten werden. In dieser Zeit dürfen sich die Hersteller über deutlich gesteigerte Umsätze erfreuen.



Als Ersatzchemikalie für BPA wird beispielsweise häufig Bisphenol-S (BPS) eingesetzt. Erste Studien zeigen sogar, dass BPS noch weitaus schädlicher sein könnte, als BPA ! 17

Um jedoch auch BPS begrenzen oder verbieten zu können, benötigt es noch zahlreiche Studien und somit einige Jahren, bis erste Konsequenzen folgen können.

 

Darüber hinaus wird noch ein weiterer, enorm wichtiger Fakt beiläufig unter den Tisch gekehrt:

Bisphenol-A ist nicht die einzige giftige Chemiaklie im Kunststoff. Auch in den Kunststoffen von "BPA-freien" Flaschen befinden sich neben BPA zahlreiche weitere Zusatzstoffe (Additive), die in die Nahrung übergehen können. 18

 

Zum Vergleich: In Tabakrauch von Zigaretten befinden sich neben Nikotin 90 nachgewiesene, krebserregende Chemikalien, wie Arsen, Blei, Cadmium, Formaldehyd, Benzol oder Blausäure. 19

 

Würde nun ein Hersteller "Benzol-freie" Zigaretten verkaufen, so scheinen diese für den Konsumenten nun um ein vielfaches gesünder zu sein. Doch sind sie das tatsächlich, wenn noch weitere 89 krebserregende Chemikalien im Rauch verbleiben? Oder handelt es sich vielmehr um eine Marketingstrategie?

 

Häufig werden als "BPA-freie" Alternativen Produkte aus Polypropylen (PP) beworben. Allerdings weist bereits das Bundesinstitut für Risikobewertung darauf hin, dass sich aus Polypropylen (PP) sogar noch deutlich mehr chemische Substanzen, herauslösen welche in Lebensmittel übergehen können. Das Risiko von PP ist bisher noch nicht ausreichend untersucht. 20

 

 

Fazit:

Die Angabe "BPA" frei ist lediglich ein Marketingvorsprung und keine verlässliche Angabe zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit eines Kunststoff-Produktes. 

 

Mit diesem leichten Experiment kann jeder für sich überprüfen, dass sich aus jedem Kunststoff Chemikalien herauslösen:

 

>> "BPA-frei" Kunststoffe sind auch bedenklich <<

 


Bioplastik ist eine Mogelpackung


Bioplastik ist nicht gesünder. Selbst Kunststoffe aus 100% Erdöl können Biokunststoff genannt werden!

Biokunststoffe liegen im Trend. Doch halten sie weitaus weniger, als sie im ersten Moment zu versprechen scheinen.

 

Das Problem ist der Begriff des "Biokunststoffes". Wie bereits das deutsche Umweltbundesamt festgestellt hat, gibt es hierfür keine eindeutige Definition. 21  Daher darf so ziemlich jeder Kunststoff, der nur ansatzweise mit der regenerativen Natur zu tun hat, als "Bio" bezeichnet werden.

 

Nach dem gegenwärtigen Sprachgebrauch versteht man unter Biokunststoffen entweder biobasierte Kunststoffe oder biologisch abbaubare Kunststoffe.

 

Mehr Informationen unter FAQ:  

>> Biobasierte Kunststoffe <<   

 >> Biologisch abbaubare Kunststoffe <<

 

ZUSAMMENFASSUNG:

Biobasierte Kunststoffe können bis zu 50% aus Erdöl bzw. Erdgas bestehen und sind nur in den seltensten Fällen biologisch abbaubar. Zudem beinhalten sie fast immer die gleichen giftigen Zusatzstoffe, wie sie auch in herkömmlichen Kunststoffen zu finden sind. Sie widmen sich demnach vorwiegend der Problematik, dass "wertvolle" Öl auf Grund seiner begrenzten Ressourcen in absehbarer Zeit zu ersetzen. Ein gesundheitlicher Aspekt wird dabei primär nicht verfolgt 22


Biologisch abbaubare Kunststoffe können sogar bis zu 100% aus Erdöl bzw. Erdgas bestehen.

Die heutzutage bei einigen Kunststoff-Produkten angepriesene Kompostierbarkeit, beispielsweise von Pyramiden-Teebeuteln oder Bioabfalltüten, kann nicht zuverlässig eingehalten werden. Zudem müssen insbesondere stabilere Biokunststoffe, wie die der "kompostierbaren" Getränkebecher, zusammen mit dem Restmüll entsorgt und verbrannt werden. 23

 

Um Biokunststoffen wie PLA beispielsweise die gleiche Temperaturbeständigkeit herkömmlicher Kunststoffe zu verleihen, müssen auch Biokunststoffen Zusatzstoffe hinzugefügt werden.

 

Eine Untersuchung des Deutschen Umweltbundesamtes bestätigt: Biologisch abbaubare Kunststoffe haben keinen ökologischen Vorteil. 24

 

 

>> zum "Pyramiden-Teebeutel-Experiment" <<

FAZIT: 

Biokunststoffe appellieren zwar an das ökologische Gewissen der Verbraucher, doch gesünder und wirklich umweltschonend sind sie nicht. Viel sinnvoller ist die verstärkte Etablierung von Mehrwegsystemen, sowie das Nutzen von Alternativprodukten mit dem dadurch verbundenen Verzicht auf Kunststoffe, soweit dies möglich ist. 

 

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Auf den Inhalt kommt es an!


Nicht alle in Kunststoff verpackten Lebensmittel tragen das gleiche Risiko. Entscheidend ist, was verpackt wird.


Im ersten Moment scheint es widersprüchlich: Einerseits gibt jeder Kunststoff Chemikalien an seine Umgebung ab, und andererseits sollen manche Verpackungen dennoch ungefährlich sein als andere?

Die Antwort ist einfach:

Zum einen besitzen trockene, feste Lebensmittel, auf Grund ihrer festen Struktur, eine viel geringere Kontaktfläche mit dem Kunststoff, als es bei flüssigen Lebensmitteln der Fall ist.


Zum anderen findet bei trockenen, festen Lebensmitteln nahezu kein Austausch der Moleküle innerhalb des Lebensmittels statt. Die Mehrheit der in das Lebensmittel eingedrungenen Substanzen konzentriert sich daher auf seiner Oberfläche.

Demnach können beispielsweise trockene Kekse, Knäckebrote und trockenes, fettarmes Knabbergebäck deutlich unbedenklicher aus ihren üblichen Kunststoffverpackungen konsumiert werden als flüssige, feuchte Lebensmittel.


 

Wenn vor dem Verzehr sowieso die Oberfläche (Schale) eines Lebensmittels entfernt wird, dann werden auch die aus der Verpackung aufgenommenen chemischen Substanzen größtenteils nicht mit konsumiert. 25

 

Wird beispielsweise eine in Folie eingeschweißte Gurke vor dem Verzehr geschält, dann wird mit der Schale auch der Großteil der aufgenommenen chemischen Substanzen entsorgt.

>> zum "Kartoffel-Experiment"<<


Achtung: Flüssigkeiten und Fette!


Vor allem Flüssigkeiten, sowie fett- und ölhaltige flüssige Lebensmittel begünstigen besonders das Herauslösen!

 


Im Gegensatz zu Festkörpern haben die Moleküle in einer Flüssigkeit keinen festen Platz, sondern bewegen sich frei umher. Diese Bewegung findet ständig statt, auch wenn sie von außen nicht sichtbar ist und die Flüssigkeit still erscheint.

Diese sogenannten Brownschen Bewegung ist der Grund, weshalb eingedrungene Substanzen innerhalb einer Flüssigkeit gleichmäßig verteilt werden.


>> zum "Tinten-Experiment" <<

 

Zusätzlich  benetzt eine Flüssigkeit die komplette Oberfläche des Kunststoffes, sodass sich deutlich mehr Chemikalien herauslösen können, als es bei trockenen, festen Lebensmitteln möglich ist.

Demnach geht insbesondere von in Kunststoff verpackten Flüssigkeiten und fett- bzw. ölhaltigen flüssigen Lebensmitteln  ein deutlich erhöhtes Risiko aus. 26


   

Auch feuchte, feste Lebensmittel, wie beispielsweise eingepacktes Fleisch,  benetzen die Oberfläche des Kunststoffes vollständig.

 

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Achtung: Hitze!


Wärme und hohe Tremperaturen fördern das Herauslösen von Chemikalien aus Kunststoffen besonders gut.

Um so höher die Temperatur eines Körpers ist, desto heftiger bewegen sich seine Teilchen in ihm. 27   Insbesondere bei Flüssigkeiten wird dieses Phänomen in Verbindung mit Kunststoffen gesundheitsgefährdend. 

 

Auf Grund der höheren Geschwindigkeit der Teilchen werden bei heißen Flüssigkeiten in der gleichen Zeit  mehr chemische Substanzen aus dem Kunststoff herausgelöst, als bei kalten Flüssigkeiten.

 

Deswegen gilt: Je heißer das Lebensmittel ist, umso mehr giftige Chemikalien lösen sich aus dem Kunststoff oder der Kunststoffbeschichtung heraus.

 


 

 

Wer öfters Lebensmittel konsumiert, die im heißen Zustand mit Kunststoffen in Kontakt kamen oder sogar in Kunststoffbehältern erhitzt wurden, der setzt sich langfristig einem deutlich erhöhten Gesundheitsrisiko aus und belastet sich unnötig mit Chemikalien.

 

Beispielsweise beschleunigt kochendes Wasser die Rate der Freisetzung von BPA um das 55-fache! 28

 

Ob Kunststoff-Wasserkocher, kunststoffbeschichtete Pappbecher, Instant-Suppen, Teebeutel aus Nylongewebe, Kaffeekapseln, usw. - viele Alltagsgegenstände und Verbrauchsgüter benötigt es einfach nicht, da genügend einfache Alternativen auf dem Markt existieren.

 

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Nicht nur die Einzeldosis macht das Gift


Die Schadstoffbelastungen summieren sich auf. Zudem beeinflussen hormonell wirkende Schadstoffe bereits in kleinen Mengen die Biochemie des Körpers.



Vertreter der Kunststoffindustrie verharmlosen gerne die Thematik der Schadstoffbelastungen durch Kunststoffe. Nicht ohne Grund, denn es sind hohe finanzielle Summen damit verbunden. Daher wird dem Verbraucher gerne versichert, dass ein Produkt gesetzlichen Grenzwerten entspricht. Doch zahlreiche Forscher warnen: Die auf den ersten Blick suggerierte gesundheitliche Unbedenklichkeit ist möglicherweise nicht gegeben.

Zum Beispiel geht man nicht selten bei der Bestimmung von Grenzwerten davon aus, dass der Konsument nur eines der untersuchten Produkte im Alltag verwendet. Da Kunststoffe jedoch in fast allen Lebensmittelbereichen Einzug gehalten haben, ist diese Annahme unzureichend.

Zwar kann ein einzelnes Produkt allein die gesetzlichen Grenzwerte entsprechen, doch real betrachtet kommt jeder Verbraucher mehrmals täglich mit zahlreichen Kunststoffprodukten und Kunststoffverpackungen in Kontakt.

 

Weil jedes dieser Kunststoffprodukte Schadstoffe an den Verbraucher abgibt, die zwar wiederum einzeln unterhalb der Grenzwerte liegen mögen, summiert sich die Menge der Schadstoffe auf. So kann die tägliche Schadstoffbelastung über den gesetzlich festgelegten Grenzwert ansteigen und dadurch die Gesundheit des Verbrauchers schädigen. 29

 

Ist beispielsweise die tägliche Belastung durch eine schädliche Substanz auf 5µg/kg KG/Tag festgelegt, so kann

-verinfacht dargestellt- ein Hersteller ein Produkt bereits dann verkaufen, wenn das Produkt z.B. "nur" 3µg/kg KG/Tag  dieser schädlichen Substanz abgibt. Konsumiert ein Verbraucher zeitnah noch ein oder mehrere weitere Produkte mit ähnlicher Schadstoffbelastung, dann hat der Verbraucher bereits 6µg/kg KG/Tag oder mehr des Schadstoffes aufgenommen. Mehr als es gesetzlich vorgesehen ist.

 

Daher gilt:

Die Gesamtbelastung  ergibt sich stets aus der Summe aller einzelnen Schadstoffbelastungen, denen ein Mensch ausgesetzt ist.

 

Darüber hinaus haben einige Schadstoffe, wie beispielsweise Bisphenol-A, eine hormonähnliche Wirkung, sodass sie bereits in kleinsten Mengen, selbst deutlich unterhalb der Grenzwerte, auf die biochemischen Vorgänge des Körpers einwirken. 30

Der Cocktail-Effekt:

Ein weiteres Problem stellt die unkalkulierbare toxische Wirkung der Kombination verschiedener Schadstoffe dar, die fast immer täglich aufgenommen werden. In der Toxikologie können zwei gesundheitlich unbedenkliche Chemikalien zusammen eine bedenkliche Kombination ergeben. Die einfache Addtion der Wirkungen, sowie der Risiken gilt hier nicht.

Wirkung 1 + Wirkung 2  ≠  Wirkung (1 + 2) 

 

Stattdessen kann eine chemische Substanz die Wirkung einer anderen chemischen Substanz stark erhöhen oder abschwächen.

 

Dieses Prinzip dürfte jedem von Tabletten bekannt sein. Der Konsum einer bestimmten Tablette kann als gesundheitlich völlig unbedenklich gelten. Wird jedoch eine Kombination aus verschiedenen Tabletten gleichzeitig eingenommen, dann können sich deren Wirkungen und Nebenwirkungen potenzieren oder aufheben. 31

Beispielsweise verstärkt Cortison bei gleichzeitiger Einnahme mit Ibuprofen, die Nebenwirkungen des Ibuprofens auf die Magenschleimhaut.

Ein weiteres Beispiel ist das natürliche Beruhigungsmittel Johanniskraut, welches die Wirkung der Pille herab setzt, sodass der Empfängnisschutz nicht mehr gewährt ist.

 

FAZIT:

 

Wissenschaftler warnen: Obwohl viele Kunststoffprodukte ihren gesetzlichen Grenzwert einhalten mögen, tragen sie doch in der Summe zu einem unkalkulierbaren Gesundheitsrisiko bei. Die langfristige, toxikologische Wirkung kann bei der Vielzahl der aufgenommenen Chemikalien niemals genau vorhergesagt und ebenso niemals allgemein als risikofrei eingestuft werden. 

Studien zu Langzeitwirkungen, geschweide denn zu einem lebenslangen Konsum industriell verpackter Nahrungsmittel exsitieren bisher nicht. 32

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Der Körper regeneriert sich...


Wird bewusst auf einen kunststofffreien Konsum geachtet, dann sinkt das Risiko an den Folgen eines kunststofflastigen Konsums zu erkranken.

 

Solange weiterhin unkontrolliert Lebensmittel konsumiert werden, die mit Kunststoffen in Berührung standen, solange erhöht sich unbemerkt die Konzentration gefährlicher Chemikalien im menschlichen Körper. Zwar werden einige der Schadstoffe vom Körper ausgeschieden, doch werden häufig stets mehr Schadstoffe aus Kunststoffen aufgenommen, als der Körper zeitgleich ausscheiden kann.

 

 

In Folge dessen reichern sich diese Schadstoffe im menschlichen Körper an und beeinflussen fortlaufend sein biochemisches System. So können sich nach einigen Jahren des Konsum verschiedenste Krankheiten einstellen.

 

 

Der Prozess lässt sich aufhalten :

Werden durch einen kunststoffarmen Konsum weniger giftige Chemikalien aufgenommen, als der Körper zeitgleich ausscheiden kann, dann können auch die Schadstoffe aus der Vergangenheit abgegeben werden. Demnach sinkt die Konzentration dieser Schadstoffe im Körper und zugleich das Risiko, an Krankheiten zu erkranken, die durch diese Chemikalien entstehen könnten. 33


Ein Beispiel


Alkohol macht auch in kleinen Mengen betrunken.

Die Problem beim Alkoholkonsum: Es bedarf eine bestimmte Zeit, bis der Alkohol vom Körper abgebaut und wieder ausgeschieden wird.

 

Nimmt eine Person innerhalb dieser Zeit mehr Alkohol auf als der Körper ausscheiden kann, dann erhöht sich die Alkoholkonzentration im Blut und somit auch die Wirkungen.

 

Verzichtet die Person dagegen auf weiteren Alkohol oder nimmt weniger Alkohol auf, als sein Körper in der gleichen Zeit abbauen kann, dann nüchtert sie aus.

 

Ähnlich verhält es sich mit den giftigen Chemikalien aus Kunststoffen, nur dass die zeitliche Dimension des Abbaus nicht im Bereiche von Stunden, sondern im Bereich von Wochen bis Monaten liegt. 34

 




erste Quellennachweise  (weitere Quellen siehe Videos & Links)

1) Wikipedia "Kunststoff": www.wikipedia.org/wiki/Kunststoff

   Technische Universität München: www.mediatum.ub.tum.de/doc/603385/603385.pdf

   Hueni: www.hueni.de/diffusion-und-chemisch-bestandige-kunststoffbeschichtungen

2) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 5:  www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

     Wikipedia "Kunststoff/Herstellung/Additive": www.wikipedia.org/wiki/Kunststoff#Additive

3) Umweltbundesamt www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/chemische-stoffe/weichmacher

4) diePresse: diepresse.com/home/leben/gesundheit/606776/Bisphenol-A_Plastikchemikalie-schaedigt-Spermien

   Wikipedia "Bisphenol-A/Verwendung": wikipedia.org/wiki/Bisphenol_A#Verwendung

   Wikipedia"Epoxidharze/Bisphenol-basierte Epoxid-Harze": wikipedia.org/wiki/Epoxidharz#Bisphenol-basierte_Epoxid-Harze

5) Wikipedia "Kunststoff/Herstellung/Additive": www.wikipedia.org/wiki/Kunststoff#Additive

    TIS: www.tis-gdv.de/tis/verpack/kunststo/additive/additive.htm

6) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Bisphenol_A#Verwendung

7) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland: www.bund.net/themen_und_projekte/chemie/achtung_plastik/schadstoffe_in_plastik/

   Universität Erlangen: www.arbeitsmedizin.uni-erlangen.de/forschung/studien/phthalate.shtml

   Gesundheitswissen: www.fid-gesundheitswissen.de/unterschaetzte-gefahr-so-schuetzen-sie-ihr-kind-vor-weichmachern/102903402/

8) WDR-Fernsehen: www1.wdr.de/fernsehen/wissen/quarks/sendungen/weltohneplastik108.html

    ZeitenSchrift: www.zeitenschrift.com/artikel/kunststoffe-alles-plastik-oder-was#.VbIPcPnixc8

9) Umweltbundesamt Seite 7 : www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3782.pdf

    Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Seite 10 und Seite 17:  www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

    Bundesinstitut für Risikobewertung: www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2013/13/weichmacher_dehp_wird_hauptsaechlich_ueber_lebensmittel_aufgenommen-186791.html

10) Umweltbundesamt Seite 9 bis 11: www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3782.pdf

      Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 7:  www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

      Bundesinstitut für Risikobewertung: www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_phthalat_weichmachern-186796.html#topic_186799    

      Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Seite 4: www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/chemie/120720_chemie_auskunftsrecht_hintergrund.pdf

      Umweltbundesamt: www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/chemische-stoffe/weichmacher/haeufige-fragen-zu-phthalaten-bzw-weichmachern

     T-Online: www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_63281744/uebergewicht-chemikalie-in-plastikverpackungen-macht-dick.html

      Focus: www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/-giftige-weichmacher-gesundheitsgefahr-in-wurst-und-kaese_aid_826307.html

      Stern: www.stern.de/gesundheit/gefaehrliche-chemikalien-dick-durch-kunststoff--3274974.html

      Bayerisches Fernsehen: www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/plastik-weichmacher-kunststoff-bisphenol-umwelt100.html

      Umweltbundesamt "Bisphenol-A ersetzen": www.umweltbundesamt.de/themen/neue-grenzwerte-fuer-massenchemikalie-bisphenol-a

11) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 4 und Seite 10:  www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20100204_chemie_gefaehrliche_lieblinge_broschuere.pdf

      news:  www.news.de/gesundheit/855046877/hormonschock-aus-der-colaflasche/1/

     Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 16: www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20081022_chemie_studie_bisphenol_a.pdf

12) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 16 ff.:   www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20100204_chemie_gefaehrliche_lieblinge_broschuere.pdf

13) Bunde für Umwelt und Naturschutz Deutschland Seite 20 (Tabelle): www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20081022_chemie_studie_bisphenol_a.pdf

      Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 17:  www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

      Umweltbundesamt Seite 4 www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/chemische-stoffe/weichmacher

      Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland: www.bund.net/themen_und_projekte/chemie/achtung_plastik/schadstoffe_in_plastik/

      Pharmazeutische Zeitung: www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=6893

   14) Science.ORF: science.orf.at/stories/1752267/

15) Spektrum: www.spektrum.de/news/wie-gefaehrlich-sind-bisphenol-a-und-seine-ersatzstoffe/1285126

      Heise: www.heise.de/tp/artikel/44/44028/1.html

16) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 11:  www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

       ZeitenSchrift: zeitenschrift.com/artikel/kunststoffe-alles-plastik-oder-was#.VbI3r_nixc9

17) Spektrum: www.spektrum.de/news/wie-gefaehrlich-sind-bisphenol-a-und-seine-ersatzstoffe/1285126

      CleanKids: www.cleankids.de/2015/01/15/studie-bpa-ersatzstoff-bisphenol-s-ist-moeglicherweise-weitaus-schaedlicher/51938

      RP-Online: www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/das-unterschaetzte-gift-im-plastik-aid-1.4189418

      Umweltbundesamt "Bisphenol-A ersetzen": www.umweltbundesamt.de/themen/neue-grenzwerte-fuer-massenchemikalie-bisphenol-a

18) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland: www.bund.net/themen_und_projekte/chemie/achtung_plastik/schadstoffe_in_plastik/

19) Süddeutsche Zeitung: www.sueddeutsche.de/gesundheit/was-in-der-zigarette-steckt-chemikalien-gifte-1.1736172

20) Bundesinstitut für Risikobewertung: www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_bisphenol_a_in_verbrauchernahen_produkten-7195.html#topic_193134

       ZEIT Online: www.zeit.de/2012/14/N-Bisphenol/seite-3

21) Deutsches Umweltbundesamt; Seite 3:  www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3834.pdf

22) Video von ARD:  www.youtube.com/watch?v=VpUl7stkJiM

       Greenpeace: http://isybe.de/wp-content/uploads/greenpeace_Giftigkeit-von-kunststoffen.pdf

23) Video von ARD:  www.youtube.com/watch?v=1pXt3LPREvA

      Focus: www.focus.de/wissen/natur/problem-plastikmuell-gibt-es-alternativen-zu-kunststoff_id_3760095.html

      Green Economy: http://green.wiwo.de/peinliches-greenwashing-hannover-96-und-seine-biobecher/

24) Deutsches Umweltbundesamt; Seite 8:  www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3834.pdf

25) NDR:  www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/bananen119.html

       Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit:

       www.lgl.bayern.de/lebensmittel/chemie/pflanzenschutzmittel/pestizide_pflanzlich_lm/ue_2009_pflanzenschutzmittel_proben_china.htm

     Verbraucherzentrale-Niedersachsen: www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/link1810807A.html#Vermeidung

26) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; 

Seite 10:  www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

Seite 7:  www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20100204_chemie_gefaehrliche_lieblinge_broschuere.pdf

27) Wikipedia "Temperatur": www.wikipedia.org/wiki/Temperatur

      Wikipedia "Thermische Energie": www.wikipedia.org/wiki/Thermische_Energie

28) Wikipedia "Bisphenol-A/Vorkommen und Freisetzung": www.wikipedia.org/wiki/Bisphenol_A#Vorkommen_und_Freisetzung

29) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 16 ff.:   www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20100204_chemie_gefaehrliche_lieblinge_broschuere.pdf

      Umweltbundesamt: www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/chemische-stoffe/weichmacher/haeufige-fragen-zu-phthalaten-bzw-weichmachern

      Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Seite 10 und Seite 17:  www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

      Frankfurter Allgemeine Zeitung: www.faz.net/aktuell/wissen/bisphenol-a-in-lebensmitteln-ist-kunststoff-etwa-doch-gefaehrlich-13405373.html

30) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Seite 12:  www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

      Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Seite 11:   www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20100204_chemie_gefaehrliche_lieblinge_broschuere.pdf

31) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 4 und Seite 12:   www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20100204_chemie_gefaehrliche_lieblinge_broschuere.pdf

      T-Online: www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_15996966/medikamente-diese-arzneimittel-sollte-man-nicht-kombinieren.html

32) Deutsche Wirtschafts Nachrichten: www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/08/gift-in-pappe-und-plastik-kaffee-im-becher-ist-kein-genuss/

33) liveline: www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/gesund-essen/Bisphenol-A-vergiftet-Plastik-id121032.html

      ZDF-Reportage "Plastik die unsichtbare Gefahr" ab Minute 26: www.youtube.com/watch?v=5CBDY-6Z_c8

      ProSieben- Reportage "Plastik-Duell": www.prosieben.de/tv/galileo/themen/montag-21-oktober-2013/plastik-duell

34) vgl. ebd.

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